A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 

A

1ADAT
Die ADAT (Alesis Digital Audio Tape)-Schnittstelle ist eine Standard-Schnittstelle im digitalen Mehrspur-Bereich. Acht digitale Audio-Kanäle werden gleichzeitig über ein Lichtleiterkabel gesendet. Für jeweils einen ADAT Ein- und Ausgang ist ein Digitalkabel notwendig. Eine sehr nützliche Verbindungsart, da acht analoge Kabel durch ein Glasfaserkabel ersetzt werden. Dies erspart aufwendige Verkabelungen.
2Ad lib
Kommt vom lateinischen „ad libitum“ und bedeutet wörtlich „nach Belieben“. Be- zeichnet vor allem bei Sängern improvisierte Phrasen und Einwürfe (z.B. Einwürfe wie „Uhh“ und „Yeah“).
3ADSR
Hüllkurven mit ADSR-Charakteristik sind in den meisten Synthesizern zu finden. Sie besitzen 4 Parameter, die ihren Verlauf bestimmen: Attack, Decay, Sustain und Release.
4AES/EBU
AES/EBU (Audio Engineering and European Broadcasting Union) ist ein digitaler Standard für Studio-Geräte. Das Datensignal wird symmetrisch mittels XLR-Stecker und speziellen HF-Datenkabel übertragen. Im Prinzip unterscheidet es sich nicht vom S/PDIF.
5Aftertouch
Die meisten modernen MIDI-Keyboards besitzen die Fähigkeit, Aftertouch-Meldungen zu erzeugen. Drückt man bei einem derartigen Keyboard eine bereits gehaltene Note fest hinunter, so generiert dieser „Nachdruck“ MIDI-Meldungen. Dies kann dazu verwendet werden um dem Klangcharakter zusätzliche Ausdruckskraft (z.B. durch Vibrato) zu verleihen.
6Akkord
Werden mehrere Töne einer Tonleiter gleichzeitig gespielt, spricht man von einem Akkord. Die „Minimalanforderung“ ist dabei die Verwendung von Grundton, dritter und fünfter Stufe. Damit erhält man den Grundakkord einer Tonart. Erweiterte Akkorde können auch „entlegenere“ Töne der Tonleiter enthalten, z.B. die zweite oder siebte Stufe (Septakkord).

B

1Backbeat
Bezeichnung für die typischerweise betonten Snaredrum-Zählzeiten auf 2 und 4 innerhalb von 4/4-taktigen Grooves.
2Bandpass
Ein Bandpassfilter lässt nur Frequenzen in der Umgebung seiner Mittenfrequenz durch. Frequenzen darüber und darunter werden gedämpft.
3Binärer Groove
Als binärer Rhythmus wird eine sogenannte rhythmische Zweiergruppe bezeichnet, also eine betonte Zählzeit und eine unbetonte. Die binären Grooves sind die Achtel-Beats wie Pop, Westcoast, Drum´n Bass, Techno, Disco etc. Siehe auch -> ternärer Groove.
4Bit-Bridge
Die Bit-Bridge-Technologie ermöglicht den Betrieb von 32-Bit-Plug-Ins in einer 64-Bit Host-Umgebung. Aufgrund technischer Beschränkungen bei dieser Art der Plug-In-Einbindung können aber unter Umständen Kompatibilitätsprobleme auftreten.
5Aftertouch
Die meisten modernen MIDI-Keyboards besitzen die Fähigkeit, Aftertouch-Meldungen zu erzeugen. Drückt man bei einem derartigen Keyboard eine bereits gehaltene Note fest hinunter, so generiert dieser „Nachdruck“ MIDI-Meldungen. Dies kann dazu verwendet werden um dem Klangcharakter zusätzliche Ausdruckskraft (z.B. durch Vibrato) zu verleihen.
6Akkord
Werden mehrere Töne einer Tonleiter gleichzeitig gespielt, spricht man von einem Akkord. Die „Minimalanforderung“ ist dabei die Verwendung von Grundton, dritter und fünfter Stufe. Damit erhält man den Grundakkord einer Tonart. Erweiterte Akkorde können auch „entlegenere“ Töne der Tonleiter enthalten, z.B. die zweite oder siebte Stufe (Septakkord).

C

1Channel Strip
Siehe auch ->PreAmp.
2Chorus
Ein Chorus-Effekt entsteht bei der Verwendung von Kammfiltern, die leicht verstimmte Doppelungen des Eingangssignals erzeugen und diese dem Ausgangssignal wieder hinzumischen. Das Ergebnis klingt wie ein Gemisch aus mehreren Klängen, ähnlich einem Chor im Verhältnis zu einer Einzelstimme. Deswegen auch die Bezeichnung Chorus. Die Verstimmung erzeugt ein
3Clipping
Clipping ist eine Verzerrung, die auftritt, sobald ein Signalpegel seine maximal zu- lässige Obergrenze überschreitet.
4Comping
Kunstwort aus Compositing und Editing. Als Comping im technischen Sinne bezeichnet man das Zusammenstellen mehrerer Ausschnitte aus verschiedenen Aufnahme-Takes.
5Copy & Paste
Damit ist die zeitsparende „Kopieren & Einfügen“-Funktion gemeint, die heutzutage alle Computerprogramme ermöglichen. Bei der Arbeit mit einem Audiosequenzer meint Copy & Paste das schnelle Kopieren eines aufgenommenen Audio-Events oder MIDI-Parts und Einfügen an andere Stelle (beispielsweise mit den Tastaturkommandos STRG + C und STRG + V).

Anmelden

Passwort vergessen?